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Wetterrückblick auf 2010: Auf den Rekordwinter folgt der Rekordsommer gefolgt vom nächsten Rekordwinter.



2010 war in Schweden ein Jahr der Wetterextreme. Im småländischen Hochland begann das Jahr mit arktischer Kälte (teils unter 20° minus) und rekordverdächtigen Schneemengen. Erst Mitte März wurde der Nullpunkt auf dem Thermometer sporadisch überschritten.

Im Frühling gab es nach der heftigen Schneeschmelze den üblichen Mix mit oft starken Temperatussprüngen und Abstürzen innerhalb kurzer Zeit. Im Durchschnitt war es auffallend trocken.

Der Sommer brachte dann ab Ende Juni einige heiße Wochen am Stück, in denen sich die Höchsttemperaturen z.T. über die 30° bewegten. Alle Seen heizten sich kräftig auf. So konnte man auch im ansonsten wenig freundlichen August noch gut baden gehen.

Der goldene Herbst mit fantastischem kühlen aber trockenem Wanderwetter verabschiedete sich Ende Oktober schlagartig mit 10 cm. Neuschnee. So früh brach der Winter seit Jahrzehnten nicht mehr ein. Seit Mitte November bedeckte durchgehend eine Schneedecke das Land, die kontinuierlich bis Weihnachten auf über 70 cm. anwuchs.
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Januar 2010
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Juli 2010
Oktober 2010
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